Wissenswerte Informationen

LABRADOODLES

sind Hunde einer Kreuzungszucht aus Australien/USA. In Amerika nennt man diese Hunde auch Designer-Dogs. Diese Bezeichnung finde ich nicht so gut, weil in Europa Design eine andere Bedeutung hat wie in USA. Dort bedeutet es mehr, was wir unter Konstruktion verstehen und damit wird es schon wieder verständlicher. Es sind nLabradoodlesämlich in der Tat konstruierte Hunde, eine Hybrid Zucht aus zwei durchgezüchteten Hunderassen wie dem Labrador und dem Pudel. (wobei hierfür die Herkunft und Gesundheit der Elterntiere absolut vorrangig sein sollte!) Die Zuchtform schreibt nicht vor, welches Elterntier der Labrador/bzw. der Pudel sein muss!
Die Hybridzucht ist seit Jahrzehnten eine sehr erfogreiche Zuchtmethode in Fauna und Flora. So ist fast jedes Saatgut in der Landwirtschaft ein Hybridsamen. Bei Brokkoli, Tomaten und Rosenkohl sind jeweils über 80 Prozent Hybridsorten. Ähnliches gilt bei Schweinen und Hühnern. Die meistverkaufte Rose ist die Teehybrid Rose, gezüchtet von Guillot Fils, Frankreich 1867.

Auszug aus Wikipedia:

„Homozygotie wird in der Tier- und Pflanzenzucht angestrebt, um reinerbige Elterngenerationen zu erreichen, die durch Hybridzucht zu möglichst großer Heterozygotie und damit zu einem möglichst großen Heterosis-Effekt führen sollen.“ Quelle: Wikipedia

Soll heissen 😉 :

Gezielte Verpaarungen jeweils reinrassiger Elterntiere zum Vorteil der Gesundheit und Robustheit (unter Hervorhebung der rassetypischen u guten Eigenschaften und mit dem „Muss“ an gesundheitlichen Kontrollen.

-Unsere Welpen werden nicht aus- und an Zwingerhaltung abgegeben!

-Meine Welpen werden ausschließlich nach Absprache als Zuchthunde/mit Zuchtrecht verkauft- ohne Absprache mit mir wird vertraglich ein Zuchtrecht ausgeschlossen- (Ich möchte wissen wo und wie meine Welpen leben werden)

 

-Meinse Hunde sind auf einige rassentypische  Erbkrankheiten, sowie auf HD und ED untersucht.

(Alle leben im Rudel im Haus)

-Wir züchten nur mit Hunden deren Herkunft bekannt ist und die eine Ahnentafel erhalten haben.

-Einige meiner Hunde wurden auf Ausstellungen erfolgreich vorgestellt und besitzen Pokale und zT. sogar Auszeichnungen

Frühestens mit vollendeter achter Lebenswoche dürfen die Welpen geimpft, gechipt und ausgestattet mit
– EU-Heimtierausweis (inkl.Kennzeichnungs-Chip + 1.Impfung)
– Einer Ahnentafel (Bestellung  dieser ausschließlich  nach Absprache bzw Vereinbarung mit mir!)  o. einer Nachweismappe über die Untersuchungs-ergebnisse der Eltern zu ihren neuen Besitzern ziehen!
– Welpenstartpaket (Spielzeug, Decke mit Mamas Geruch, Futter f ca 10 Tage und Infomappe)

Der besondere Vorteil dieser Hybriden ist der Heterosis-Effekt, also eine überproportionale Erhöhung der Fitness , Krankheitsresistenz , Fruchtbarkeit bei den Nachkommen, welche durch die genetische Durchmischung erzielt wird. Dieser Effekt ist selbst nicht erblich, sondern kommt durch die Hybridisierung zustande.

Aus genetischer Sicht entspricht die Verpaarung zweier Hunde, die verschiedenen Rassen angehören, einer Kreuzung weitgehend reinerbiger Inzuchtlinien. Gemäß der ersten Mendelschen Regel, der so genannten Uniformitätsregel , kann in der ersten Generation ein weitgehend homogener Phänotyp erwartet werden.

Was Sie bei Tante „Google“ oder auf vielen Internetseiten lesen, ist entgegen der Annahme nicht immer richtig:

Hier erlauben wir uns ein paar Punkte richtig zu stellen:

„haaren“: Ein Labradoodle in der F1 Generation haart nicht ganz so viel wie ein Labrador, aber dennoch hat er einen Fellwechsel und haart etwas, explizit im ersten Jahr nach der Zahnung bis zur Geschlechtsreife! (Nach unserer Erfahrung)

Erst in der weiteren Generation: F1b (Labradoodle x Pudel) wird die Fellstruktur noch deutlich weniger haarend. Dann sind allerdings Welpen dabei, deren Fell dem Pudelfell sehr ähnlich ist (oft Curly Coated) und der Labrador ist im Gen- bzw. Blutanteil nur noch zu 25% vorhanden

GRÖSSEN:        Mini, Medium und Standard:

Der Doodle muss/sollte über viele Generationen und nur stufenweise (nach genetischen Vorgaben) kleiner gezüchtet werden, um einen gesunden, wesensfesten „kleineren Doodle“ zu züchten und genetisch keine Katastrophen zu erzeugen. Deshalb gibt es kaum u aus seriösen Zuchten selten Medium-Doodles in F1 noch F1B, sicherlich aber keine Minidoodles. Ein Minidoodle, -sowie leider auch oft der Medium-Dooodle-, ist sehr agil, stets quirlig und bedarf konsequentester Erziehung! Oftmals wird er durch künstliche Befruchtung gezeugt!

Der Mediumdoodle sollte in der F1 Generation ausschließlich von Labrador und Kleinpudel abstammen und kann als lustig,aktiv und intelligent beschrieben werden.  Jedoch ist auch er oft viel quirliger und agiler und schwerer zu erziehen.

Der STANDARD DOODLE (i.d.Regel zwischen 50-60 cm Schulermaß) in der F1 + F1b Generation, WIE WIR IHN ZÜCHTEN , stammt aus einer gezielten Anpaarung eines  freundlichen wesenfesten LABRADORS mit einem  sensiblen und sehr intelligenten GROßPUDEL. (F1b Generation = Labradoodle F1 + Pudel ). Er überzeugt durch sein spaßiges, lustiges, kluges, lebhaftes, geselliges, treues, aber ausgeglichenes Wesen. Gesund sollte er Agilität zeigen (wie jeder Junghund!) ohne dabei nervös zu wirken oder rastlos zu sein.

Für 2018 planen wir unsere 1. F1b Generation. 

Der Labradoodle ist sensibel und feinfühlig und oftmals sehr intelligent.  Immer wieder  findet er seinen Einsatz im Therapie- und Schulbereich. Nichts desto trotz kann der Labradoodle  auch der optimale (aktive) Begleiter für die moderne Familie „von heute“sein. Er hat fast immer Spaß am Hundesport und die 50% Labradoranteile machen ihn oft leichtführig (will to please) u  meist extrem menschenfreundlich!

Der „sanfte Riese “ sollte nicht durch schnelle, ungezielte und laienhafte Klein-bzw. Anders-Rassen-Vermehrung  sein tolles Wesen und seine zurecht gewonnene Beliebtheit verlieren.

Erziehung

Der Labradoodle ist meist ein zutiefst freundlicher und lernwilliger, sehr intelligenter Vierbeiner, der es dem Menschen leicht macht, ihn zu erziehen – er will und braucht diese Führung. A und O der Erziehung ist liebevolle Konsequenz. Es sollten Regeln aufgestellt werden, die dann eingehalten werden müssen – auch von den Zweibeinern. Er lernt solche Regeln schnell, ist aber auch intelligent genug, jede Inkonsequenz zu erkennen und bei Bedarf auszunutzen. Konsequenz darf nie mit Härte oder gar Brutalität verwechselt werden. Diese würden den Hund psychisch zerstören. Die Führung muss auf der Basis inniger Bindung zwischen Hund und Halter erfolgen. So gelingt seine Erziehung sehr gut und ist auch für den Anfänger problemlos machbar.

Quelle: zooroyal.de

Gerne sind wir Ihnen behilflich, den/die richtige/n Hundetrainer/in bzw. Hundeschule zu finden!!!!

 

 

AUS STETIG AKTUELLEM ANLAß THEMA TIERHEIM/TIERSCHUTZ HUNDE:

„Tierheime und Ihre armen Kreaturen“

Nach dem Tod unserer einzigartigen Sarah (Bobtailmischling) überlegten wir lange, welchen Hund wir uns holen sollten. Selbstverständlich kam der Gedanke an einen Tierheim-Hund auf, um diesem eine Chance zu geben.

Mehrere Tatsachen haben mich davon abgebracht, mir einen Tierschutzhund zu holen:

  • Wir sind selbständig mit Parteiverkehr und mein Sohn war damals noch ein „grobes“ Kleinkind. Ein Pflegefall in der Familie, viele  kleine Kinder, die  zu täglich zum Spielen kamen, wohnen in einer Wohnsiedlung mit Katzen und Hunden…..leben auf dem Land mit Wald und Wild…..etc. etc.  Im direkten Umfeld gab es dauernd Situationen, die einen ruhigen, gut sozialisierten Hund erforderten.  Somit sind meine Hunde auch ein Teil meines beruflichen Alltags und deshalb bin ich auf stabile, gut sozialisierte Hunde angewiesen. Vorrangig war die Sicherheit und Gesundheit meines Kindes und meiner Familie, dann kam aber auch sofort der Gedanke an den Hund.  Es wäre zu riskant den Hund zurückgeben zu müssen, da ich die Vergangenheit des Hundes nicht kenne, und ein Traumata irgendwann zuschlagen könnte. .
  • Was bitte bitte nicht heißen soll, dass prinzipiell Tierschutzhunde beißen oder Ähnliches!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Es gibt unzählige tolle, liebe und absolut treue Begleiter aus dem Tierschutz/Tierheim!
  • Das Thema „Tierschutz“ ist durch viele Wege unterstützbar. Ich spende für Kastrationen und versuche immer wieder, Tiere aus meinen Umfeld, die Ihr Zuhause verloren haben, zu vermitteln.
  • Letztlich sollte jeder selbst entscheiden und abwägen können, welchen Hund er in „sein Leben“ integrieren kann und möchte.

Giftige Nahrung

Xylit = Zuckeraustauschstoff     Hund bekommt Unterzuckerung = Leberschaden

Schokolade 

  • Alkohol.
  • Avocados (hier der Kern)
  • Knoblauch & Zwiebeln.
  • Nachtschattengewächse (rohe Kartoffeln, Auberginen und Tomaten)
  • Obstkerne.
  • Rohe Hülsenfrüchte.
  • Rohes Schweinefleisch.
  • Rosinen und Weintrauben.
  • Bux-Kirschloorbeer

WELPENSTARTERPAKET:

Beim Kauf eines Welpen aus meiner Zucht erhalten Sie ein Start-Paket mit folgendem Inhalt:

EU-Ausweis mit Impfnachweis (-Einfuhrbestätigung zur Einfuhr des Welpen in die Schweiz-für Schweizer Bürger)

Tierärztliche Untersuchungsbestätigung vor Abgabe

Wurmkur-Protokoll

Futter f. ca 7 Tage

Schmusedecke mit Mamas Geruch und Spielzeug

Infomappe (mit allen nötigen Informationen und Fütterungsempfehlung

Ahnentafel (auf Bestellung) -Ahnenmappe mit -Nachweise der Eltern über deren Zuchttauglichkeit und Herkunft-

Telefonnummer für Rat und Tat auch nach dem Kauf